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Faszientherapie (z.B. nach Typaldos)

Faszientherapie (z.B. nach Typaldos)

Unter dem Begriff Faszien versteht man heute das Bindegewebe des gesamten Körpers. Faszien können verkleben und damit zu Problemen wie beispielsweise Schmerzen führen. Eine Faszientherapie kann die Verklebungen lösen.

Faszien haben eine bindegewebige dreidimensionale Netzstruktur und umhüllen Muskeln, Nerven, Gefäße, Organe und sämtliche Körperstrukturen. Aufgaben dieses Gewebes sind zum einen wie eine Art Stoßdämpfer im gesamten Körper zu wirken, aber auch bei der Immunabwehr sowie der Wundheilung spielt es eine große Rolle.
Im Normalzustand sind Faszien gegeüber den Körperteilen, die sie umgeben beweglich bzw. gleitfähig. Durch Überbelastungen, zu wenig Bewegung, Traumata (Umknicken, Stürze, Brüche, OP ´s etc.), schlechte Ernährung oder andere negative Einflüsse kommt es zu Verklebungen zwischen Faszien und anderen Körperstrukturen. Der Körper versucht diesen Bewegungsverlust zunächst anderweitig zu kompensieren. Gelingt dies nicht mehr, sendet der Körper ein Fehlersignal, das als Schmerz empfunden wird.
Durch spezielle Techniken kann man das fasziale Bindegewebe wieder mobilisieren bzw. von den anderten Körperstrukturen lösen. Dies ist meistens unangenehm, allerdings notwendig und sinnvoll.

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